Erfahrungsberichte

unserer Mentoren_innen und Vormünder

Kerstin und Volker

Kerstin und Volker begleiten einen 16 jährigen Jugendlichen aus Somalia und schreibt dazu: „Sehr schnell hat sich ein großes gegenseitiges Vertrauen zwischen dem Jugendlichen und uns entwickelt. Das war schon erstaunlich. Wie ist das bei euch in Gambia? Wie ist das bei uns in Deutschland?“

Hier können Sie den ausführlichen Bericht lesen.

Bärbel

Bärbel begleitet einen 17 jährigen Jugendlichen aus Guinea und erzählt dazu: „Das erste Treffen fand in seiner Jugendhilfeeinrichtung statt. Wir hatten sofort einen guten Draht zueinander. (...) Seit dieser Zeit sehen wir uns mindestens einmal in der Woche. Wir reden, kochen, besuchen Veranstaltungen, feiern Geburtstage zusammen  usw.. Er gehört jetzt einfach zu unserer Familie dazu."

Die ausführliche Erzählung finden Sie hier.

Simon und Julia

Simon und Julia begleiten drei Jugendliche aus Afghanistan. Sie erzählen: "Das Verhältnis zwischen uns und unseren Jungen ist stetig gewachsen; es ist spannend eine andere Kultur kennenzulernen und dabei zu merken, dass die Schnittmengen viel größer sind als das Fremde; schließlich haben wir den Eindruck, an der Verantwortung, die wir übernehmen, zu wachsen. Was uns beim Tragen dieser Verantwortung ungemein hilft, sind erstens die Schulungen, die Fluchtraum zu Themen wie z.B. den Zugängen zur Bildung oder dem Asylrecht anbietet."

Ihre Geschichte können Sie hier lesen.

Ilona und Rudolph

Ilona und Rudolph berichten wie sie zu Ihrem Engagement für einen jungen Guineer gekommen sind und wie sich die Beziehung entwickelt hat: "Mentor sein ist eine freiwillige Patenschaft für einen jungen Menschen. Das ist ok und tut allen gut. Man verbringt ab und zu Zeit miteinander, entwickelt etwas spontan. Mal mehr, mal weniger."

Hier geht es weiter zu der ganzen Gesichte.

Barbara

Barbara begleitet einen jungen Geflüchteten aus Sierra Leone. Ihre Eindrüche aus dem ersten Treffen: "Das erste Treffen fand zusammen mit seinem Betreuer statt. Joshua war mir auf Anhieb sehr sympathisch, er kann unheimlich nett lächeln. Die Gespräche liefen auf englisch unter zu Hilfenahme von vielen Gesten."

Die ganze Erzählung von Barbara können Sie hier lesen.

Das Kochbuch

Das Engagement von Dagmar für den jungen Geflüchteten Bamba hat ein spannendes Ergebniss - ein Kochbuch. Schaut mal rein. Dieses haben die beiden Fluchtraum zur Verfügung gestellt und bitten euch Nutzer_innen dafür eine kleine Spende für Fluchtraum zu entrichten IBAN DE75 2905 0101 0001 1069 13