Junge Geflüchtete in Bremen brauchen engagierte Begleitung!

Fluchtraum Bremen e.V. setzt sich seit 2004 für bessere Perspektiven für junge Geflüchtete in Bremen ein.

Mit uns können Sie ehrenamtlich aktiv werden, als Mentor*in für junge Volljährige, Vormund*in für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UmF) oder bei der Hausaufgabenhilfe und Beratung in Alltagsfragen in unserem Beratungscafé.
Wir begleiten und beraten junge Geflüchtete und ihre Begleiter*innen in Fragen zu Asyl, Aufenthalt und sozialen Leistungen, unterstützen junge Geflüchtete praxisnah in Alltagsfragen, und beraten und begleiten Sie und Euch als Ehrenamtliche.

Fluchtraum Bremen e.V. schließt wegen der Corona-Pandemie voraussichtlich bis zum 19. April seine offenen Beratungsangebote

Wir nehmen unsere Verantwortung, Mitarbeiter*innen, Ehrenamtliche und Besucher*innen/Klient*innen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, sehr ernst.
Deshalb finden derzeit keine offenen Beratungen mehr statt. Unser Beratungsbüro im Lagerhaus Schildstraße (Beratung zu Asyl/Aufenthalt und Sozialleistungen) bleibt geschlossen. Auch unser offenes Beratungscafé im Jugendhaus Buchte mit Mädchentreff und Lerntreff bleibt geschlossen.

Wir sind weiterhin erreichbar und haben unser telefonisches Beratungsangebot ausgeweitet.

Beratungsbüro im Lagerhaus Schildstraße: Beratung zu Asyl/Aufenthalt und Sozialleistungen

0421 69648152 (Büro)
01573 3259179 (mobil) Montag und Mittwoch 11:30 - 16:00 Uhr (Telefon und WhatsApp)
0175 1297507 (mobil) Montag und Dienstag 11:30 - 16:00 Uhr (nur Telefon)

Beratungsanfragen können per E-Mail beratung@fluchtraum-bremen.de unter Angabe einer Telefonnummer für etwaige Rückrufe gestellt werden. Wir melden uns dann zurück.
Auch Anfragen über WhatsApp oder Voice-Message werden von uns beantwortet.

Beratungscafé, Lerntreff und Mädchentreff

Die Beratung und Unterstützung rund um Bewerbungen, Anträge, Wohnungssuche, Suche nach Praktikums-/Ausbildungsplatz, Behördenschreiben, Hausaufgaben etc. findet telefonisch oder per E-Mail statt.

Mobil 0160 3203088 Dienstag und Donnerstag von 10:00 – 17:00 Uhr
Mobil 0170 9868818 Mittwoch und Donnerstag von 10:00 – 17:00 Uhr
E-Mail: info@fluchtraum-bremen.de
Montag bis Donnerstag 10:00 – 17:00 Uhr und Freitag 09:00 bis 15:00 Uhr

Lotsenprogramm „Side by Side“

Beratung und Unterstützung bei Terminen (Behörde, beim Jobcenter, einer Wohnungsbesichtigung etc.) findet telefonisch oder per E-Mail statt. Auch Beratungsgespräche per Skype oder Facetime sind möglich.  
Wir bieten Sprachmittlung und Übersetzungen in Englisch, Französisch, Farsi, Arabisch, Italienisch, Spanisch, Fulla, Kurdisch, Susu und Indonesisch an.
Das Lotsenprogramm ist erreichbar:

Dienstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 - 20:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 18:00 Uhr
Freitag: 9:00 - 15:00 Uhr
Mobil: 0151 51573924
E-Mail: bahr@fluchtraum-bremen.de

Vereinsbüro Berckstraße 27

Für Anfragen und Beratungen sind wir in unserem Büro telefonisch und per E-Mail erreichbar:

Montag bis Freitag 10:00 - 16:00 Uhr
0421 – 83 56 153
E-Mail: info@fluchtraum-bremen.de und koch-zadi@fluchtraum-bremen.de

Infoblätter zur Erreichbarkeit von Fluchtraum Bremen in 5 Sprachen

Alle Informationen zur Erreichbarkeit und den Beratungsangeboten von Fluchtraum Bremen gibt es hier zum downloaden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Farsi.

„Spot on Democracy“ - Neues Projekt im Bereich Partizipation / WE, THE FUTURE

Im März ist das Projekt „Spot on Democracy“ gestartet, das wir in Kooperation mit dem Bremer Jugendring und Flüchtling für Flüchtling e.V. durchführen. 

Mit dem Projekt setzen wir unsere Arbeit im Bereich „WE, THE FUTURE“ fort. Den Anfang machten 2018 Empowerment-Workshops, aus denen der Film „Wir haben uns einige Fragen gestellt“ entstanden ist. In 2019 haben wir dann gemeinsam mit Jugendlichen im „Expertenrat“ eine Schulungsreihe geplant und durchgeführt.

Bei „Spot on Democracy“ geht es darum, Demokratie zu entdecken, weiterzuentwickeln, kritisch zu befragen… In der starken Projektpartnerschaft mit dem Bremer Jugendring und Flüchtling für Flüchtling e.V. werden Exkursionen, Schulungen und Road-Shows gemeinsam mit jungen flucht-erfahrenen Menschen umgesetzt.

Ziele des Projekts sind:

  • Demokratie verständlich und erlebbar machen und jungen Volljährigen konkrete Engagement-Möglichkeiten in Vereinen, Gruppen, Organisationen aufzeigen
  • Wissen über Demokratie fördern - durch erlebnisorientierte, interaktive Auseinandersetzung mit demokratischen Prozessen und durch begleitende Schulungsmodule
  • Zur Verbesserung der Bedingungen und Strukturen für freiwilliges Engagement junger Menschen in Bremen beitragen

Mit beiden Partnern kooperiert Fluchtraum Bremen e.V. schon seit 2018. Gemeinsam mit dem Bremer Jugendring und Flüchtling für Flüchtling e.V. und anderen Migranteninitiativen haben wir die Veranstaltung „No pressure – Bildung für alle“ im März 2019 durchgeführt. Im Mai 2019 haben wir gemeinsam das Fastenbrechen gefeiert. Derzeit wird eine Veranstaltung zur Wohnungssituation für junge Geflüchtete in Bremen vorbereitet.

Wir werden regelmäßig über die Aktivitäten des Projektverlaufs informieren!

Partner Spot on Democracy

Infoblatt des zsb - Zentrum für Schule und Beruf in 5 Sprachen zum Coronavirus, zu Behörden und zur Beratung

Die Projekte für Geflüchtete im zsb haben ein Infoblatt in den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Farsi angefertigt. Das Infoblatt soll zum einen grundsätzlich zum Coronavirus und den zur Eindämmung notwendigen drastischen Maßnahmen und zum anderen über die derzeitige Praxis der Behörden und zu den Beratungsangeboten informieren. Die aufgeführten Beratungsangebote sind auf Angebote im zsb und im bin Netzwerk beschränkt.

Hier kann das Infoblatt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch oder Persisch heruntergeladen werden.

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen - „Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen

Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. (EMZ) stellt ab sofort Faltblätter und E-Paper mit Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 online. Aktuell können diese in 15 verschiedenen Sprachen im Internet gelesen werden. Zusätzlich stehen PDF-Dateien zum Download bereit. Das Angebot ist auch auf Mobilgeräte angepasst und kann hier abgerufen.

Wesentliche Hinweise zu Schutzmöglichkeiten, Regeln zur Quarantäne und Wissenswertes im Zusammenhang mit dem Coronavirus sind zusammengefasst. Das Angebot richtet sich an Geflüchtete, Migrant*innen und Tourist*innen.
Die zur Verfügung stehenden Informationen des EMZ richten sich konsequent nach den Vorgaben und Mitteilungen des RKI und des BMG, sowie der BZgA. Alle Inhalte werden fortlaufend von Fachleuten aus Gesundheitsämtern und Universitäten geprüft.

Linkliste: Informationen zu Corona – mehrsprachig und in leichter Sprache

Mit Unterstützung der Refugee Law Clinic in Gießen hat der Paritätische Hessen eine Linkliste zu Corona erstellt (Stand: 23.03.2020).

Die Linkliste ist gegliedert nach:
· Informationen Land Hessen (nicht auf dem aktuellen Stand der Maßnahmen in Hessen)
· Maßnahmen der Regierung und Ansprachen der Bundeskanzlerin
· Nachrichtenmeldungen – WDRforyou-Videos (letzte Meldungen)
· Laufend aktualisierte Online-Informationsportale und FAQ’s
· Themenübergreifende Informationen zum Coronavirus
· Infektionsschutz / Hygiene
· Symptome und Handlungsoptionen bei Infektionsverdacht 8
· Infos für besondere Zielgruppen (Schwangere, chronisch Erkrankte, Immunsupprimierte)
· Arbeitsrecht
· Aufenthaltsrecht
· Informationen für Reisende Informationen / Linksammlungen aus anderen Bundesländern  
· Leichte Sprache

Übersicht zu mehrsprachigen Informationen zum Coronavirus

Hilfreich für die Praxis in Jugendhilfeeinrichtungen und Unterkünften für Geflüchtete: Handbook Germany, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  und die Johanniter Unfallhilfe haben mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus erstellt. Die Informationen im Handbook-Germany werden täglich aktualisiert. 

Hier geht es zu den Infos auf der Seite des BumF.

Infografiken zu Hygieneregeln in verschiedenen Sprachen

Auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es Infografiken zum downloaden in verschiedenen Sprachen zu Hygieneregeln und Infektionsschutz.

Den direkten Link zur Webseite der BZgA gibt es hier.

Aktivoli verschoben!

Die Freiwilligen-Agentur schrieb uns dazu: Das Ziel der Aktivoli ist es, Bremen gut zu tun. Und das Risiko, mit dieser Veranstaltung genau das Gegenteil zu bewirken und ggf. zur Verbreitung des Corona-Virus beizutragen, können wir in der Freiwilligen-Agentur leider nicht verantworten. Die Aktivoli wird deshalb auf unbestimmte Zeit, mindestens aber auf 2021, verschoben.

Mädchentreff im Beratungscafé

Der Mädchentreff im Beratungscafé, ein neues Angebot von Fluchtraum Bremen e.V., startet in diesem Jahr durch. Wir bekommen in 2020 eine Förderung für das Angebot von der Partnerschaft für Demokratie im Bundesprogramm "Demokratie leben!".
Das Angebot richtet sich an Mädchen und junge Frauen mit Fluchterfahrung im Alter von 14 - 27 Jahren und findet immer montags von 15:30 Uhr - 18 Uhr im Jugendhaus Buchte statt.
Ziel ist es, die Selbstorganisation und soziale Teilhabe der Teilnehmerinnen zu fördern. Es sind gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten geplant, sowie ein regelmäßiger Treff, um Kontakte zu knüpfen, Informationen über Angebote in Bremen zu finden, Unterstützung in Alltagsfragen zu erhalten und gemeinsam Hausaufgaben zu machen.

Solidarität leben

Neues aus unserem Projekt „Side by Side“ (Lotsenprogramm) - Kickoff Meeting mit den neuen Lots*innen

Kickoff Lots*innen

Am 18.02.2020 fand im Beratungscafé das Kick-Off-Meeting unseres Lotsenprogramms statt. Insgesamt vier neue Lots*innen tauschten sich mit dem Projektteam aus. Diese Austauschtreffen sollen jetzt regelmäßig einmal im Monat stattfinden und sind nicht nur für unsere bereits engagierten Lots*innen. Auch alle Interessierten sind herzlichst eingeladen zu kommen. In diesem Rahmen können Erfahrungen ausgetauscht, Fragen gestellt und auch Kurzschulungen durchgeführt werden. 

Neue Lots*innen sind herzlich willkommen. Falls Du Interesse hast, komm doch einfach zu unseren Beratungszeiten in die Buchte oder melde dich direkt unter der 0151 – 51 573 924 oder per E-Mail an bahr@fluchtraum-bremen.de. Wir freuen uns auf dich!

Mehr über das Lots*innenprogramm erfährst du hier

Senatorin Anja Stahmann dankt Ehrenamtlichen im Rathaus

Am 5. Februar hat die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport wieder Ehrenamtliche, die sich in der Integrationsarbeit engagieren, zu einem Empfang eingeladen. Über 300 Freiwillige waren in der oberen Rathaushalle versammelt und Frau Stahmann würdigte ihr Engagement in einer Dankesrede. Sie hob hervor, dass inzwischen auch viele zugewanderte Bremerinnen und Bremer sich selber in diesem Bereich engagieren.

Fluchtraum Bremen e.V. war in diesem Jahr eingeladen, sein Erfolgsprojekt – das Beratungscafé – zu präsentieren. Auch die Projekte „unexpected“ des Bremer Jugendrings und die Stadtmigranten stellten sich vor. Engagierte aus dem Team des Beratungscafés berichteten von ihrem Einsatz und ihren Erfahrungen. Die Ehrenamtlichen sind seit langem im Beratungscafé aktiv und konnten anschaulich verdeutlichen, was das Beratungscafé zu einem so besonderen Ort macht: Es ist nicht nur ein Raum, in dem Hilfe geboten wird. In der einladenden Atmosphäre finden Begegnungen zwischen unterschiedlichsten Menschen statt, Freundschaften werden geknüpft oder gemeinsame Aktivitäten geplant. Aufregend war es und eine sehr schöne Gelegenheit, viele Menschen für das Beratungscafé zu begeistern!

Offener Brief gegen Zwangsmaßnahmen

Der Flüchtlingsrat Bremen und wir haben einen offenen Brief an die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport gesandt. Grund sind die Fälle von Zwangsmaßnahmen gegen minderjährige Geflüchtete in Bremer Erstaufnahmeeinrichtungen zur Durchsetzung von Zuweisungen. Diese stellen aus unserer Sicht rechtswidrige Kindeswohlgefährdungen dar und müssen gestoppt werden!

Der offene Brief kann hier nachgelesen werden.

Mentoring: Eine Bereicherung für beide Seiten

Im Weser Kurier vom 06.01.2020 ist ein schöner Artikel erschienen über Abdullah und seine Mentorin Claudia, die ihn auf seinem Weg begleitet.

„Jede kleine Unterstützung hilft.“ „Ich öffne für dich Türen“, sagt Claudia Brünings-Kuppe zu Abdullah, „für mich öffnen sich neue Fenster“ – in die Welt der anderen Kulturen in Afghanistan oder Syrien, in andere Religionen, aber auch in das Leben mit Hartz IV, in die vielen formalen Dinge des Asyl- oder des Sozialrechts, Jugendhilfe, Schul- und Ausbildungsfragen. Dabei sei ihr der Verein Fluchtraum eine große Hilfe, dort könne man auch alle Probleme besprechen."

Hier geht es zum ganzen Artikel: Wie eine Mentorin und ein Flüchtling voneinander profitieren

„Aktiv für Demokratie und Toleranz“: Preis für Beratungscafé

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) hat unsere Arbeit im Rahmen des Projekts Beratungscafé für junge Geflüchtete in seinem bundesweiten Wettbewerb als „vorbildlich“ ausgezeichnet. Verbunden ist die Anerkennung mit einem Preisgeld von 1.000 Euro.

Mit dem Preis unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Geehrt werden Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen.

Wir bedanken uns für die Würdigung unseres Engagements und freuen uns, auch weiterhin unseren Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft und ein gutes Miteinander zu leisten.

Hier gibt es mehr Infos zum Wettbewerb.

Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) fordert sofortige Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger aus Griechenland

Die Situation für geflüchtete unbegleitete Minderjährige in Griechenland ist weiterhin katastrophal und widerspricht allen Vorgaben der Kinderrechtskonvention.

Seit seinem Besuch auf Lesbos Anfang November setzt sich auch der niedersächsische Innenminister Pistorius dafür ein, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von den griechischen Inseln in Deutschland aufzunehmen. Pistorius fordert ein Sofortprogramm des Bundes noch vor dem Winter, an dem sich auch Niedersachsen beteiligen werde. Landes- und bundesweit wirbt er um Unterstützung. Bundesinnenminister Seehofer wies den Vorstoß von Boris Pistorius am vergangenen Dienstag zurück.

Aktuell befinden sich über 4100 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf den griechischen Inseln, davon nur etwa 1000 in kinder- und jugendgerechten Unterbringungsplätzen. Etwa 3000 Minderjährige leben dementsprechend unter katastrophalen und gefährlichen Bedingungen auf der Straße, in Lagern für Erwachsene, in „Schutzhaft“, in Zelten und unter Planen. In diesen Provisorien bewegen sich die Kinder und Jugendlichen vollkommen ungeschützt vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch, sie haben kaum Zugang zu gesunder Versorgung, ausreichend Nahrung und rechtlicher Unterstützung. Die desaströse Situation zeigt massive Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Kinderrechtskonvention erscheinen vor dem Hintergrund dieser Kinderrechtsverletzungen grotesk.

Kindeswohl und Kinderschutz enden nicht an der Landesgrenze!

Es ist absurd, dass in Deutschland aufgrund fehlender Belegungen Einrichtungen für unbegleitete Minderjährige schließen müssen, während gleichzeitig über 3.000 Kinder und Jugendliche in Griechenland unter absoluter Missachtung des Kindeswohls verharren müssen. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen ruft der BumF deshalb in einem Appell an die Landes- und Bundespolitik erneut dazu auf, noch bis Dezember mindestens 1.000 unbegleitete Kinder und Jugendliche aus Griechenland in Deutschland aufzunehmen.

Hier die gesamte Pressemitteilung des BumF lesen.

Call to action: Kampagne #WirHabenPlatz

Freiwillige gesucht für das Lotsenprogramm im Beratungscafé!

Ab dem 1. November 2019 bietet Fluchtraum Bremen e.V. für junge Geflüchtete eine Begleitung zu Terminen an. Junge Geflüchtete, die eine persönliche Begleitung zu Behörden, zum Jobcenter, zu Beratungs- und Anlaufstellen, Kultur- und Freizeitangeboten, bei der Wohnungssuche etc. wünschen, finden in unserem Beratungscafé Ansprechpartner.
Das Projekt „Side by Side – Ehrenamtliche Lots*innen für die Übergangsbegleitung junger Geflüchteter“ wird für 2 Jahre durch Aktion Mensch gefördert.

Aktuell suchen wir junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren mit und ohne Fluchtgeschichte, die sich ehrenamtlich als Lots*innen engagieren wollen.

Mehr Informationen für interessierte Lots*innen gibt es hier.

Telefon: 0151 51573924
E-Mail: info@fluchtraum-bremen.de

Logo Aktion Mensch

 

Einen herzlichen Dank an unsere Sponsoren:

Sponsor von Fluchtraum Bremen
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