Presseberichte

Bremer Initiative mit Nachbarschaftspreis ausgezeichnet

Bericht im Weser-Kurier von Pascal Faltermann, 05.10.2021

Die Initiative „We, the Future" von Fluchtraum Bremen, die sich für soziale Teilhabe von jungen Geflüchteten stark macht, hat beim deutschen Nachbarschaftspreis gewonnen.
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Jugendliche werden umverteilt: Sorge um junge Geflüchtete

Bericht im Weser-Kurier von Patricia Friedek, 14.09.2021

Der Verein Fluchtraum wendet sich mit einem Hilferuf an die Behörden: Etwa 40 junge Geflüchtete sollen aus Bremen umverteilt werden. Boubacar Diallo ist einer, dem dies bevorsteht.
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Umverteilung junger Geflüchteter: Suizidgefahr ist kein Argument

Bericht in der taz von Teresa Wolny, 08.09.2021

Rund 40 junge Geflüchtete müssen Bremen verlassen, weil man ihnen ihr Alter nicht glaubt. Der Verein Fluchtraum sendet einen Hilferuf an die Behörden. Eigentlich wenden sich vor allem Geflüchtete an den Verein Fluchtraum Bremen, der ein Beratungs- und Begegnungszentrum aufgebaut hat. Im Moment rufen aber auch täglich Lehrkräfte, The­ra­peu­t:in­nen oder Trai­ne­r:in­nen an, berichtet Hannah Dehling von Fluchtraum.
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Bremer Verein kritisiert Umverteilung von jungen Geflüchteten

Beitrag bei bunten un binnen von Holger Baars, 08.09.2021

Einige Geflüchtete sollen die Stadt verlassen, obwohl sie hier gerade Fuß gefasst haben. Deshalb hat der Bremer Verein "Fluchtraum" jetzt einen Hilferuf an die Behörden gesendet.
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Fluchtraum schlägt Alarm und wendet sich mit einem Hilferuf an die Bremer Behörden: Zahlreichen Klienten des Vereins droht die Umverteilung

Pressemitteilung von Fluchtraum Bremen e.V., 07.09.2021

Zahlreiche junge Klienten des Vereins sollen in den nächsten Wochen und Monaten Bremen verlassen. Grund ist die striktere Durchsetzung von Umverteilungen gemäß § 15a Aufenthaltsgesetz durch die Behörden und Gerichte. Sollte Bremen die Umverteilungen durchsetzen, hätte das für die Betroffenen katastrophale Konsequenzen.
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Rassismus bei der Wohnungssuche: „Ich will nicht mehr zurück“

Bericht in der taz von Eiken Bruhn, 31.07.2021

Um dem Militärdienst in Syrien zu entgehen, flüchtete Ali Issa 2015 nach Bremen. Er erzählt, warum er sich dort trotz allem so wohl fühlt.
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"Wie wohnt man in diesem Land?" – Hilfe für Geflüchtete in Bremen

Bericht bei buten un binnen von Alexander Schnackenburg, 21.06.2021

Um bei uns Tritt zu fassen, brauchen Geflüchtete Hilfe. Doch es gibt zu wenig Mentoren. Dabei kann das Engagement viel Freude machen. Ein Beispiel zum Weltflüchtlingstag.
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"Man muss als Mentor kein Experte sein"

Bericht im Weser-Kurier von Frauke Fischer, 07.06.2021

André Liebegott erzählt, wie er dem Syrer Ahmad beim Übergang von der Schule in den Beruf beraten und geholfen hat. Der Verein Fluchtraum vermittelt Patenschaften. Offenheit und Empathie sind gefragt.
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Bremer Geflüchtete bleiben allein: Men­to­r*in­nen gesucht

Bericht in der taz von Lisa Bullerdiek, 19.05.2021

Um 50 Prozent zurückgegangen ist im vergangenen Jahr die Zahl derer, die als Men­to­r*in­nen Geflüchtete in ihrem Alltag unterstützen. Das berichtet die Initiative „Fluchtraum“. Der Bremer Verein vermittelt Men­to­r*in­nen und Mentees und bietet Schulungen für die Freiwilligen an. Dass weniger Ehrenamtliche kommen, habe vor allem eine Ursache, sagt Hannah Dehning von Fluchtraum: Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.
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Ankommen in Zeiten der Pandemie - Fluchtraum Bremen e.V. im Radio-Interview bei Deutschlandfunk Kultur

Radiobeitrag auf Deutschlandfunk Kultur von Felicitas Boeselager, 09.03.2021

Am 09. März lief in der Sendung Deutschlandfunk Kultur – Zeitfragen ein Beitrag mit dem Titel Schwierige Situation von Geflüchteten - Ankommen in Zeiten der Pandemie. Felicitas Boeselager interviewte für den Beitrag auch Ali Issa und Insa Bertram von Fluchtraum Bremen e.V.
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Geflüchtete werden in der Pandemie abgehängt

Bericht in der taz von Sarah Zaheer, 06.02.2021

Viele Beratungsstellen für Geflüchtete können in der Pandemie nur eingeschränkt helfen. Sprachtreffs, Hausaufgabenhilfe, Unterstützung bei Papierkram – vieles geht gar nicht, einiges online oder weniger intensiv und mit Abstand vor Ort. Das verlangsame den Integrationsprozess und verunsichere, sagen Betroffene und Hel­fe­r:in­nen.
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Wie ein Bremer Projekt Jugendlichen ins Ehrenamt hilft

Bericht im Weser-Kurier von Lisa Urlbauer, 18.12.2020

Das Projekt „Spot on Democracy“ organisiert Comic-Workshops – und hilft Jugendlichen damit ins Ehrenamt. Wie sie vom Zeichnen auch in die Politik finden können. Ein Bild allein macht noch kein Comic. „Erst eine Folge von Bildern erzählt eine Geschichte“, sagt Jeff Hemmer. Der Illustrator und Comic-Zeichner bringt jungen Menschen bei, wie sie ihre eigene Geschichte erzählen können.
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Hauptsache Freunde! Wie Geflüchtete in Bremen Neuankömmlingen helfen

Bericht bei Bunten un Binnen von Alexander Schnackenburg, 20.06.2020

Mindestens zwanzig unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus griechischen Notunterkünften möchte Bremen aufnehmen, noch in diesem Jahr. So hat es die Bremische Bürgerschaft bereits im Februar beschlossen – einstimmig. Dann aber brach die Corona-Pandemie in Europa aus. Gerade einmal 47 Flüchtlinge aus Griechenland sind seitdem nach Deutschland gekommen, nicht einer nach Bremen.
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Wie eine Mentorin und ein Flüchtling voneinander profitieren

Bericht im Weser-Kurier von Kornelia Hattermann, 06.01.2020

Claudia Brünings-Kuppe ist Mentorin für den aus Afghanistan geflüchteten Abdullah – als Tandem profitieren beide davon. Man spürt, dass sie sich mögen, die 53-jährige Bremerin und der 20-jährige junge Mann aus Afghanistan. Locker ergänzen sie sich beim Erzählen, begleitet von lächelnden Blicken füreinander. „Er trägt sein Herz auf der Zunge“, sagt Claudia Brünings-Kuppe über Abdullah, „ich bin manchmal schwierig“, sagt er, „ich rufe einfach an, wenn ich eine Frage habe.“ Solch eine herzliche Verbindung sei nicht der Standard, erklärt die Mentorin, die noch zwei weitere junge Männer betreut und andere für diese Aufgabe motivieren möchte.
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Junge Menschen mit Fluchterfahrung planen ihr eigenes Schulungsprogramm!

Pressemitteilung von Fluchtraum Bremen e.V., 23.10.2019

Die Schulungsreihe WE, THE FUTURE – Wissen, die sich an junge Menschen mit Fluchterfahrung zwischen 16 und 27 Jahren richtet, geht in die zweite Runde. Nachdem im Sommer die Themen „Rassismus“ und „Ankommen in Deutschland“ im Fokus standen, wird es im November einen Workshop zum Thema „Meine Rechte in Deutschland“ (09.11.) und einen Workshop zum Thema „Frauen-Bewegung und Frauen-Rechte“ (16.11.) geben.
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Patenschaften für Geflüchtete - Vom Vormund zum Freund: Eine besondere Bremer Flüchtlingsgeschichte

Bericht im Weser-Kurier von Kornelia Hattermann, 05.10.2019

Ebrima Touray kam als 16-Jähriger aus Gambia nach Bremen. Sein ehemaliger Vormund, Robert Stracke, ist heute Freund und Vaterfigur für den Geflüchteten. Wo ist es geblieben, das Gefühl, dass neue Mitbürger aus fremden Kulturen das Leben bereichern?, fragt sich Robert Stracke. Heute stünden vor allem die Probleme durch den Zuzug von Geflüchteten im Mittelpunkt. Er empfindet es als Gewinn, dass er 2015 Ebrima Touray kennengelernt hat. Der 16-Jährige kam als unbegleiteter Flüchtling aus Gambia nach Bremen, Robert Stracke wurde sein Vormund bis er 18 war – heute sind sie Freunde.
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Fluchtraum geht auf Distanz. Bremer Verein kritisiert AfD-Abgeordneten Peter Beck

Bericht im Weser-Kurier von Ralf Michel, 11.09.2019

2014 standen Peter Beck und der Verein Fluchtraum in engem Kontakt. Jetzt distanziert sich der Verein von dem heutigen AfD-Bürgerschaftsabgeordneten. Dieser habe einen erstaunlichen Wandel vollzogen. Es gab eine Zusammenarbeit zwischen Peter Beck und dem Verein Fluchtraum Bremen, bestätigt die Leiterin des Vereins, Dagmar Koch-Zadi. 2014 war das. Da habe er über die Vermittlung des Vereins die Patenschaft für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Somalia übernommen. Als engagiert, verständnisvoll und wertschätzend gegenüber den Jugendlichen habe man ihn damals wahrgenommen. „Aber er hat sich nicht in unserem Verein engagiert und er ist auch kein Vereinsmitglied.
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Hilfe im Alltag - Beratungscafé bietet Ausflüge für Geflüchtete in Bremen an

Bericht im Weser-Kurier von Kornelia Hattermann, 20.07.2019

Freiwillige vom Beratungscafé des Vereins Fluchtraum bieten Ausflüge für junge erwachsene Flüchtlinge in Bremen an. Sie sollen so die Orte in der Stadt kennenlernen, die sie für sich nutzen können. Manchmal braucht es gar nicht viel: 900 Euro aus dem Stadtteilfonds spendierte die Sozialsenatorin dem Verein Fluchtraum für Ausflüge mit jungen Geflüchteten unter dem Motto „Bremen kennenlernen“ – für die jungen Leute, die sich in der Hansestadt nicht auskennen, ein Gewinn.
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Junge Geflüchtete in Bremen - Sie suchen Antworten

Bericht in der Taz Nord von Stefan Simon, 15.04.2019

Junge Geflüchtete wollen wissen, was die Deutschen von ihnen erwarten und warum oft schlecht über sie gesprochen wird. Also drehten sie einen Film.
Sechs junge Geflüchtete aus Afghanistan, Somalia, Syrien und Eritrea stellten sich diese Fragen: Was ist Integration? Warum wird so viel so schlecht über Geflüchtete gesprochen? Was wird von mir erwartet, damit ich als integriert gelte?
Um Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, drehten die jungen Männer einen Film. Die Idee dazu entstand im Rahmen des Workshops „We, the Future“ von dem Verein Fluchtraum Bremen.

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Einladung zur Premiere des Films Wir haben uns einige Fragen gestellt…

Pressemitteilung von Fluchtraum Bremen e.V., 21.03.2019

Im Rahmen des Projekts „WE, THE FUTURE“, das Fluchtraum Bremen e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Pflegekinder e.V. und der Medienwerkstatt des Kulturzentrums Schlachthof durchgeführt hat, haben junge Geflüchtete einen bemerkenswerten Film geschaffen, der nun erstmals öffentlich gezeigt wird.
Der Film Wir haben uns einige Fragen gestellt… ist von sechs jungen Teilnehmern mit Fluchthintergrund in der Zeit von Oktober 2018 bis Februar 2019 gemeinsam geplant und umgesetzt worden.
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Neue Angebote für junge Geflüchtete

Bericht im Weser-Kurier von Kristin Hermann, 21.07.2018

In der Jugendhilfe bekommen minderjährige Geflüchtete häufig ein engmaschiges Betreuungsangebot. Fallen sie mit dem Eintreten der Volljährigkeit dort heraus, ist aber nicht automatisch auch ihr Bedarf an Beratung verschwunden. Sie stehen dann häufig alleine vor den Herausforderungen des Erwachsenwerdens: In der eigenen Wohnung leben, eine Ausbildung beginnen und Kontakt zu anderen Bremern finden, sind nur einige Dinge, die sie dann ohne jegliche Hilfe meistern müssen.
Um den Übergang in die Selbstständigkeit zu unterstützen, hat der Verein Fluchtraum Bremen in Abstimmung mit der Sozialbehörde, dem Jugendamt sowie mit Jugendhilfeeinrichtungen und Akteuren der offenen Jugendarbeit in der Stadt ein Konzept für ein neues Beratungs- und Begegnungszentrum entwickelt.

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Endet Unterstützung zu früh? Sorge um Betreuung junger Flüchtlinge

Bericht im Weser-Kurier von Ralf Michel, 29.04.2018

Jungen unbegleiteten Flüchtlingen steht qua Gesetz die Hilfe des Jugendamts zu. Die jedoch endet, wenn sie 18 sind. Oder spätestens mit 21. Zu früh, findet der Verein Fluchtraum. Nach derzeitigem Stand werden in diesem Sommer 810 junge Flüchtlinge die Bremer Berufsschulen verlassen. Da bei weitem nicht alle den nahtlosen Übergang in eine Ausbildung schaffen werden, bemühen sich die zuständigen Behörden um ein ganzes Paket von Maßnahmen für den weiteren Werdegang der jungen Leute. Schon das ist eine Mammutaufgabe. Greift aber trotzdem noch zu kurz, sagen Claudia Schmitt und Detlev Busche vom Verein Fluchtraum.
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