Junge Geflüchtete in Bremen brauchen engagierte Begleitung!

Fluchtraum Bremen e.V. setzt sich seit 2004 für bessere Perspektiven für junge Geflüchtete in Bremen ein.

Mit uns können Sie ehrenamtlich aktiv werden, als Mentor*in für junge Volljährige, Vormund*in für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UmF) oder bei der Hausaufgabenhilfe und Beratung in Alltagsfragen in unserem Beratungscafé.
Wir begleiten und beraten junge Geflüchtete und ihre Begleiter*innen in Fragen zu Asyl, Aufenthalt und sozialen Leistungen, unterstützen junge Geflüchtete praxisnah in Alltagsfragen, und beraten und begleiten Sie und Euch als Ehrenamtliche.

Senatorin Anja Stahmann dankt Ehrenamtlichen im Rathaus

Am 5. Februar hat die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport wieder Ehrenamtliche, die sich in der Integrationsarbeit engagieren, zu einem Empfang eingeladen. Über 300 Freiwillige waren in der oberen Rathaushalle versammelt und Frau Stahmann würdigte ihr Engagement in einer Dankesrede. Sie hob hervor, dass inzwischen auch viele zugewanderte Bremerinnen und Bremer sich selber in diesem Bereich engagieren.

Fluchtraum Bremen e.V. war in diesem Jahr eingeladen, sein Erfolgsprojekt – das Beratungscafé – zu präsentieren. Auch die Projekte „unexpected“ des Bremer Jugendrings und die Stadtmigranten stellten sich vor. Engagierte aus dem Team des Beratungscafés berichteten von ihrem Einsatz und ihren Erfahrungen. Merle Sasse, Ali Issa und Sam Hemat-Kheil sind seit langem im Beratungscafé aktiv und konnten anschaulich verdeutlichen, was das Beratungscafé zu einem so besonderen Ort macht: Es ist nicht nur ein Raum, in dem Hilfe geboten wird. In der einladenden Atmosphäre finden Begegnungen zwischen unterschiedlichsten Menschen statt, Freundschaften werden geknüpft oder gemeinsame Aktivitäten geplant. Aufregend war es und eine sehr schöne Gelegenheit, viele Menschen für das Beratungscafé zu begeistern!

Schulungen im Frühjahr 2020

Für Ehrenamtliche und Fachkräfte gibt es in den nächsten Monaten wieder ein vielfältiges Schulungsprogramm. Praxiserfahrene Referent*innen geben Einblicke in Themen wie Umgang mit Diversität, Übergang von der Schule in den Beruf und Rechte in der Jugendhilfe.

Ausführliche Infos hier.

Austauschtreffen für Mentor*innen und Vormund*innen


Wir laden herzlich ein zum ersten Austauschtreffen für Mentor*innen und Vormund*innen in diesem Jahr am Montag, den 2. März 2020, um 18 Uhr in der Berckstraße 27.

Offener Brief gegen Zwangsmaßnahmen

Der Flüchtlingsrat Bremen und wir haben einen offenen Brief an die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport gesandt. Grund sind die Fälle von Zwangsmaßnahmen gegen minderjährige Geflüchtete in Bremer Erstaufnahmeeinrichtungen zur Durchsetzung von Zuweisungen. Diese stellen aus unserer Sicht rechtswidrige Kindeswohlgefährdungen dar und müssen gestoppt werden!

Der offene Brief kann hier nachgelesen werden.

Mentoring: Eine Bereicherung für beide Seiten

Im Weser Kurier vom 06.01.2020 ist ein schöner Artikel erschienen über Abdullah und seine Mentorin Claudia, die ihn auf seinem Weg begleitet.

„Jede kleine Unterstützung hilft.“ „Ich öffne für dich Türen“, sagt Claudia Brünings-Kuppe zu Abdullah, „für mich öffnen sich neue Fenster“ – in die Welt der anderen Kulturen in Afghanistan oder Syrien, in andere Religionen, aber auch in das Leben mit Hartz IV, in die vielen formalen Dinge des Asyl- oder des Sozialrechts, Jugendhilfe, Schul- und Ausbildungsfragen. Dabei sei ihr der Verein Fluchtraum eine große Hilfe, dort könne man auch alle Probleme besprechen."

Hier geht es zum ganzen Artikel: Wie eine Mentorin und ein Flüchtling voneinander profitieren

„Aktiv für Demokratie und Toleranz“: Preis für Beratungscafé

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) hat unsere Arbeit im Rahmen des Projekts Beratungscafé für junge Geflüchtete in seinem bundesweiten Wettbewerb als „vorbildlich“ ausgezeichnet. Verbunden ist die Anerkennung mit einem Preisgeld von 1.000 Euro.

Mit dem Preis unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Geehrt werden Einzelpersonen und Gruppen, die das Grundgesetz im Alltag auf kreative Weise mit Leben füllen.

Wir bedanken uns für die Würdigung unseres Engagements und freuen uns, auch weiterhin unseren Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft und ein gutes Miteinander zu leisten.

Hier gibt es mehr Infos zum Wettbewerb.

Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) fordert sofortige Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger aus Griechenland

Die Situation für geflüchtete unbegleitete Minderjährige in Griechenland ist weiterhin katastrophal und widerspricht allen Vorgaben der Kinderrechtskonvention.

Seit seinem Besuch auf Lesbos Anfang November setzt sich auch der niedersächsische Innenminister Pistorius dafür ein, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von den griechischen Inseln in Deutschland aufzunehmen. Pistorius fordert ein Sofortprogramm des Bundes noch vor dem Winter, an dem sich auch Niedersachsen beteiligen werde. Landes- und bundesweit wirbt er um Unterstützung. Bundesinnenminister Seehofer wies den Vorstoß von Boris Pistorius am vergangenen Dienstag zurück.

Aktuell befinden sich über 4100 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf den griechischen Inseln, davon nur etwa 1000 in kinder- und jugendgerechten Unterbringungsplätzen. Etwa 3000 Minderjährige leben dementsprechend unter katastrophalen und gefährlichen Bedingungen auf der Straße, in Lagern für Erwachsene, in „Schutzhaft“, in Zelten und unter Planen. In diesen Provisorien bewegen sich die Kinder und Jugendlichen vollkommen ungeschützt vor Gewalt, Ausbeutung und Missbrauch, sie haben kaum Zugang zu gesunder Versorgung, ausreichend Nahrung und rechtlicher Unterstützung. Die desaströse Situation zeigt massive Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention. Die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Kinderrechtskonvention erscheinen vor dem Hintergrund dieser Kinderrechtsverletzungen grotesk.

Kindeswohl und Kinderschutz enden nicht an der Landesgrenze!

Es ist absurd, dass in Deutschland aufgrund fehlender Belegungen Einrichtungen für unbegleitete Minderjährige schließen müssen, während gleichzeitig über 3.000 Kinder und Jugendliche in Griechenland unter absoluter Missachtung des Kindeswohls verharren müssen. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen ruft der BumF deshalb in einem Appell an die Landes- und Bundespolitik erneut dazu auf, noch bis Dezember mindestens 1.000 unbegleitete Kinder und Jugendliche aus Griechenland in Deutschland aufzunehmen.

Hier die gesamte Pressemitteilung des BumF lesen.

Call to action: Kampagne #WirHabenPlatz

Freiwillige gesucht für das Lotsenprogramm im Beratungscafé!

Ab dem 1. November 2019 bietet Fluchtraum Bremen e.V. für junge Geflüchtete eine Begleitung zu Terminen an. Junge Geflüchtete, die eine persönliche Begleitung zu Behörden, zum Jobcenter, zu Beratungs- und Anlaufstellen, Kultur- und Freizeitangeboten, bei der Wohnungssuche etc. wünschen, finden in unserem Beratungscafé Ansprechpartner.
Das Projekt „Side by Side – Ehrenamtliche Lots*innen für die Übergangsbegleitung junger Geflüchteter“ wird für 2 Jahre durch Aktion Mensch gefördert.

Aktuell suchen wir junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren mit und ohne Fluchtgeschichte, die sich ehrenamtlich als Lots*innen engagieren wollen.

Mehr Informationen für interessierte Lots*innen gibt es hier.

Telefon: 0151 51573924
E-Mail: info@fluchtraum-bremen.de

Logo Aktion Mensch

Junge Menschen mit Fluchterfahrung planen ihr eigenes Schulungsprogramm!

Expertenrat

Die Schulungsreihe WE, THE FUTURE – Wissen, die sich an junge Menschen mit Fluchterfahrung zwischen 16 und 27 Jahren richtet, geht in die zweite Runde. Nachdem im Sommer die Themen „Rassismus“ und „Ankommen in Deutschland“ im Fokus standen, wird es im November einen Workshop zum Thema „Meine Rechte in Deutschland“ (09.11.) und einen Workshop zum Thema „Frauen-Bewegung und Frauen-Rechte“ (16.11.) geben. Im Dezember wird es zwei weiter Wokshops geben zu den Themen Rassismus - Was kann ich tun? (03.12.) und zu Aufenthalt und Asyl (10.12.).
Die Schulungsreihe ist etwas ganz besonderes, da sich junge Geflüchtete von Beginn an in der Planung engagieren: Sie treffen sich regelmäßig in einem Expert*innenrat, um über Themen für die Workshops und geeignete Formate zu entscheiden und beteiligen sich aktiv an Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Hier die ganze Pressemitteilung lesen

Hier gibt es mehr Infos zu den Workshops

Vom Vormund zum Freund

Der Weser-Kurier berichtete am 05.10.2019 über eine Vormundschaft, die zu einer Freundschaft wurde und die von Fluchtraum Bremen e.V. vermittelt und begleitet wurde. Hier geht es zum Artikel: Vom Vormund zum Freund: Eine besondere Bremer Flüchtlingsgeschichte

Gesetzesänderungen zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht

Das 2. Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisefrist ist am 21. August 2019 in Kraft getreten. Das Gesetz, welches insbesondere darauf setzt, Abschiebungen, Abschiebungshaft sowie Sanktionsmaßnahmen vor allem im Bereich der Sozialleistungen massiv auszubauen, ist nunmehr gültig.

Der Paritätische Gesamtverband hat eine kurze Übersicht veröffentlicht, welche die wichtigsten Regelungen zusammenfasst. Auch der BumF informiert über die Gesetzesänderung.

Fluchtraum distanziert sich von AfD-Abgeordnetem

Mit Empörung haben wir von Fluchtraum Bremen e.V. am Sonntag, den 08.09.2019 im Weser Kurier das Interview mit Peter Beck, Bürgerschaftsabgeordneter der AfD, gelesen. Er präsentiert sich dort als jemand, der sich bei Fluchtraum Bremen e.V. engagiert.

Richtig ist: Peter Beck hatte in 2014 eine Vormundschaft über unseren Verein übernommen und sich als Ehrenamtlicher engagiert um junge Geflüchtete gekümmert. Artikel dazu in der TAZ vom 14.05.2015 und 22.08.2015.

Falsch ist: Herr Beck hat sich weder seinerzeit noch später bei unserem Verein engagiert.

Am Mittwoch hat ein Pressegespräch von Fluchtraum Bremen e.V. mit dem Weser-Kurier stattgefunden, hier gibt es den Artikel vom 11.09.2019 dazu: Fluchtraum geht auf Distanz. Bremer Verein kritisiert AfD-Abgeordneten Peter Beck. Außerdem haben wir eine ausführliche Stellungnahme zu dieser Angelegenheit veröffentlicht.

Lernen statt Ausschlafen

Unsere vier Stipendiaten der Sommer-Intensivkurse bei der Sprachschule CASA hatten in ihren Ferien wenig Zeit zum Ausschlafen. Stattdessen haben die jungen Männer vier Wochen lang fleißig an ihren Deutschkenntnissen gefeilt. Hochmotiviert haben sie einen jeweils ihren Vorkenntnissen entsprechenden Kurs besucht, neue soziale Kontakte geknüpft sowie Bremen und das Umland bei Ausflügen besser kennengelernt. „Den Kurs hat mir richtig gut gefallen, hat viel Spaß gemacht und ich habe auch viele Neue Wörter und Grammatik gelernt. Ich habe einige Sachen wiederholt aber dadurch habe ich auch natürlich meine Sprachkenntnisse verbessert.“ resümiert Sarjo, 18 Jahre, in einem Dankesbrief an unsere Sponsoren.
Für alle vier war das Stipendium eine wichtige Unterstützung für ihren weiteren Werdegang in Bremen, für den sie sich individuelle Ziele gesteckt haben. Yeroh, 18 Jahre erklärt: „Mein Ziel ist es, muss ich weiter zu Schule zu gehen, bis ich meinen Abschluss habe und meine Ausbildung mache. Das ist mein Plan.“

Ausgezeichnet! Unser Beratungscafé

Preisverleihung Gemeinsam gut

Am 13. Juni wurden wir von der Stadtteilinitiative gemeinsam gut! der Sparkasse Bremen für unser Beratungscafé ausgezeichnet. Bereits im dritten Jahr in Folge durften wir den Preis in feierlichem Rahmen entgegennehmen.
Wir sind stolz, einer der elf Preisträger zu sein, die in diesem Jahr von der Stadtteiljury Mitte ausgewählt wurden. Dank der Fördergelder können wir unser Erfolgsprojekt weiterführen und noch besser machen.
An zwei Nachmittagen in der Woche unterstützt unser haupt- und ehrenamtliches Team im Beratungscafé junge Geflüchtete bei Alltagsfragen: Bewerbungen verfassen, Formulare ausfüllen, Hausaufgaben machen, für den Führerschein lernen, Wohnungen und passende Freizeitmöglichkeiten suchen, ... Das Motto der Stadtteilinitiative passt bei uns wie die Faust aufs Auge: Gemeinsam gut!

Widerrufsverfahren – Was heißt das und was tun?

Info-Blatt zu Widerrufsverfahren des BAMF (Stand Mai 2019)

Uns erreichen aktuell viele Beratungsanfragen zu den vom BAMF angestoßenen Widerrufsverfahren, die sich in den meisten Fällen auf einen möglichen Widerruf des subsidiären Schutzes von jungen Menschen aus Afghanistan beziehen.
Diese Arbeitshilfe von Fluchtraum Bremen e.V. gibt einen ersten Überblick und ermöglicht die Einordnung eines Briefes vom BAMF.

Ausprobiert! Spaß im Sportgarten

Basketball im Sportgarten


Im Rahmen unseres Projekts Bremen kennenlernen (gefördert durch den Stadtteilfond der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport) besuchen wir Orte, an denen man kostenlos bzw. kostengünstig am Bremer Leben teilhaben kann. Am 20. Juni ging es in den Sportgarten. Nach einer kurzen Führung über das Gelände wurden direkt Körbe geworfen und der Boulderfelsen getestet.
Von April bis Dezember 2019 werden ausgehend vom Beratungscafé neun begleitete Ausflüge angeboten.

Präsentiert und diskutiert! Der Film Wir haben uns einige Fragen gestellt...

Am 17. Juni haben junge Filmemacher aus dem Projekt WE, THE FUTURE ihren beeindruckenden Film Wir haben uns einige Fragen gestellt... im Kapitel 8 präsentiert.
Filmemacher stellen ihren Film vor

Ob ihre Fragen denn beantwortet wurden, wollte im Anschluss jemand aus dem Publikum wissen. Nein war die so knappe wie klare Antwort. Und so gab es noch viel Gesprächsstoff mit Politiker*innen auf dem Podium und den Gästen im Publikum.
 
Diskussion zum Film mit Politiker*innen
Zu sehen gibt's den Film übrigens auch auf unserem vimeo-Kanal.
Mehr über das Projekt WE, THE FUTURE hier

Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe fördert unsere Beratung im Lagerhaus Schildstr. 

Viele junge Geflüchtete wenden sich mit ihren Fragen zu Asyl/Aufenthalt und zur Inanspruchnahme von sozialen Leistungen an unser Beratungsbüro im Lagerhaus Schildstr. Durch die hohe Nachfrage entstehen oft lange Wartezeiten.
Mit finanzieller Förderung der Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe können wir dort die Anfragen der Ratsuchenden jetzt besser koordinieren, lange Wartezeiten vermeiden und ergänzend – wenn gewünscht – auch Unterstützung anbieten, z.B. beim Deutschlernen. Wir danken der Wilhelm-Kaisen-Bürgerhilfe für ihre Unterstützung!

Spende von ArcelorMittal an Fluchtraum Bremen e.V

Spendenübergabe Arcelor Mittal

Am 2. Mai kam Frau Müller-Achtenberg (Leiterin Unternehmenskommunikation ArcelorMittal Bremen) mit 3 Kolleg*innen zu uns ins Büro und hat uns einen Scheck in Höhe von 2.000,00 € (aus der Aktion Restcent) überreicht.
Wir danken Arcelor Mittal dafür, dass sie unser Engagement für junge Geflüchtete unterstützen.

Neuer Info-Kanal für junge Geflüchtete von Fluchtraum Bremen e.V.

Schaubild Infokanal

Mit dem Infokanal informieren wir junge Geflüchtete über Neuigkeiten, Veranstaltungen, regelmäßige Angebote aus den Bereichen Freizeit, Bildung und Arbeit, Aufenthalt und Politik. Die Informationen sind meistens in deutscher Sprache. Der Infokanal ist ein WhatsApp-Broadcast. Das bedeutet: Wir schicken die gleiche Nachricht per WhatsApp an alle, die sich für den Infokanal angemeldet haben. Es ist möglich über WhatsApp in einer privaten Nachricht zu antworten. Wenn du Fragen zu den Informationen hast, ruf uns am besten an oder komm in unser Beratungscafé. Dort können wir deine Fragen besser besprechen.
Wie meldest du dich per WhatsApp an? Du schickst uns eine WhatsApp (0160 320 30 88). Wir schicken dir unseren Datenschutzinformationen und bitten dich mit ok zu bestätigen. Du bestätigst mit ok.

 

Einen herzlichen Dank an unsere Sponsoren:

Sponsor von Fluchtraum Bremen
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